Missbrauch in der Gaming-Branche: Mehr als ein „MeToo-Moment”

In den let­zten Wochen ging wieder ein­mal ein Ruck durch die Games-Branche. In den sozialen Medi­en, beson­ders auf Twit­ter, taucht­en Berichte von Entwickler*innen auf, ins­beson­dere von Frauen und nicht-binären Per­so­n­en, die von über­grif­figem Ver­hal­ten und Miss­brauch in der Branche berichteten. Die Anschuldigun­gen reicht­en von unpro­fes­sionellem Ver­hal­ten wie unge­woll­ten Kom­pli­menten oder

LGBTQIA+-Repräsentation in Spielen und Gamings Queer History

Passend zum Pride Month ist vor ger­ade ein­mal zwei Wochen mit The Last of Us Part II ein Spiele-Block­­­buster erschienen, der nicht nur in die Fußstapfen eines sehr erfol­gre­ichen Vorgängers tritt, son­dern auch mit ein­er les­bis­chen Pro­tag­o­nistin aufwartet. Die Mei­n­un­gen dazu, wie das Spiel nun im größeren Kon­text der LGBTQIA+-Repräsentation

Anti-Schwarzer Rassismus in Spielen und der Industrie

Nach­dem Polizis­ten die bei­den Schwarzen Bre­on­na Tay­lor und George Floyd bru­tal töteten, flammten in den USA die Black-Lives-Mat­ter-Proteste wieder auf. Dies­mal sind sie noch größer als zulet­zt und bekom­men mehr Rück­endeck­ung aus der ganzen Welt. Die Benachteili­gung nicht-weißer Men­schen ist aber noch tiefer in unser­er Gesellschaft ver­wurzelt, als die Proteste

Was ist Review-Bombing?

In diesem Beitrag stellen wir drei Quellen aus unserem Net­zw­erk vor, die die Tak­tik des Review-Bom­b­ing beleucht­en.   Wenn sich Grup­pen online gezielt dazu zusam­men­find­en, um mith­il­fe ein­er Masse schlechter Bew­er­tun­gen bes­timmter Werke wie Fil­men oder Videospie­len deren Entwick­lern zu schaden, nen­nt man das Review-Bom­b­ing. Die Grup­pen organ­isieren sich in