Gaming-Communities gegen Rassismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit und Antisemitismus

Rechtsextreme nutzen Online-Communities, um ihr menschenfeindliches Gedankengut zu verbreiten. Sie treffen vor allem dort auf offene Ohren, wo Rassismus, Sexismus und Antisemitismus unwidersprochen hingenommen werden.

Auch in vielen Gaming-Communities wird solches Verhalten noch immer geduldet und verharmlost. Damit muss Schluss sein.

Wir stehen für eine antirassistische, LBGTQIA+-freundliche und feministische Videospielkultur ohne Antisemitismus. Diskriminierendes Verhalten wird in unseren Communities nicht geduldet – egal, ob online oder offline.

Videospiele können bunte und diverse Orte sein. Orte, an denen sich jede*r wohlfühlen kann und an denen niemand ausgegrenzt wird. Damit sie das werden, müssen wir uns gemeinsam dafür einsetzen. Auf Leute, die damit nicht einverstanden sind, verzichten wir gerne.

Gaming ist und bleibt bunt. Nazis haben bei uns keinen Platz. Darum: Keinen Pixel den Faschist*innen!

Gezeichnet:

Amadeu Antonio Stiftung, Arbeitskreis Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele, Behind the Screens, Causa Creations, Christian Huberts, Dailydpad, Durchgespielt, Echokraut, Femgeeks, GAIN Magazin, Geekgeflüster, Genderswapped Pod, Goldextra, Good Gaming – Well Played Democracy, Hooked, Horror-Game-Politics, Insert Moin, Komdehagens, Language At Play, Let’s Play History, Lost Levels, NerdStar, Oddnina, Paidia, Paintbucket Games, Papierplanet, Pixeldiskurs, Playing History, Polygamia, Polyneux, Red Riding Rogue, Retrokram, Saftladen Berlin, sCrewUp, Spiel-Kultur-Wissenschaften, Stehlblüten, Studio Fizbin, Subotron, Tastenhauer, Unlimited Ammo, Videogametourism, Videospielhistoriker, Welle Nerdpol, Zeitfäden

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